PRESSEMITTEILUNG
Erneute GDL-Warnstreiks bei der Vogtlandbahn und des alex seit 11:30 Uhr beendet
Neumark 25. Februar. Die Lokomotivführer Gewerkschaft GDL entzieht sich weiterhin dem in der Branche gefundenen Konsens und greift lieber zu Arbeitskampfmaßnahmen. Aus diesem Grund hatte die Gewerkschaft der Lokführer heute, 25. Februar - zum zweiten Mal in dieser Woche – zu Warnstreiks aufgerufen, die auch Auswirkungen auf die Vogtlandbahn und den alex hatten.
Im Bereich des alex Süd konnten die Arbeitskampfmaßnahmen relativ gut für die Fahrgäste abgefangen werden, hier war lediglich zwischen Immenstadt und Oberstdorf für 4 Züge ein Schienenersatzverkehr eingerichtet worden. Beim alex Nord kam es lediglich beim D 350 (Prag – Nürnberg) zu einer Verspätung von 180 Minuten, da dieser Zug in Cham bestreikt wurde.
Im Gegensatz dazu wurden im Vogtland relativ viele Züge bestreikt, wodurch die Vogtlandbahn sehr eingeschränkt unterwegs war. Insgesamt kam es in Sachsen zu 12 Zugausfällen und auf bayerischen Gebiet zu 7 Ausfällen im Triebwagenverkehr der Vogtlandbahn-GmbH.
Seit Beendigung der Warnstreiks um 11:30 Uhr normalisiert sich der Betriebsablauf wieder. Die Vogtlandbahn-GmbH bedauert die durch den Streik aufgetretenen Beeinträchtigungen für die Fahrgäste.
Das Personal des alex und der Vogtlandbahn informiert die Fahrgäste weiterhin über die örtlichen Lautsprecherdurchsagen, das örtliche Personal bzw. über die Service-Hotline 0180 – 123 123 2.
Hintergrund
Bitte beachten Sie hier die Stellungnahme der G6 zum heutigen Warnstreik. (s. Anhang)
Pressekontakt

